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Software-Test: intern oder extern?

Wann sich externe Testkompetenz im KI-Zeitalter wirklich rechnet

Die Make-or-Buy-Entscheidung transparent gerechnet

Vollständiger Eigenaufbau oder gezielter Zukauf: Bei Software-Test ist das längst eine Sourcing-Entscheidung, keine reine Methodenfrage mehr. Fachkräftemangel, kürzere Release-Zyklen und lückenlose Nachweispflicht setzen jede Testorganisation unter Druck. KI-gestützte Entwicklung verschärft die Lage zusätzlich: mehr Code, mehr Änderungen, kleinere Testfenster.

Wer den kompletten Eigenaufbau plant, übersieht dabei oft sechs versteckte Kostenblöcke, die in klassischen Business Cases fehlen. Das Whitepaper „Software-Test: intern oder extern?“ macht die Rechnung transparent, mit TCO-Modell, Entscheidungsraster und zwei bewährten Zusammenarbeitsmodellen für schwankende Testlasten. Eine belastbare Grundlage statt eines Bauchgefühls.

    1. Executive Summary

    2. Kernaussagen auf einen Blick

    3. Vier Entwicklungen machen Software-Test zur Chefsache

    4. Woran Sie eine belastbare Lösung erkennen

    5. Der Weg zur passenden Sourcing-Entscheidung

    6. Entscheidungskriterien und Vergleich

    7. Umsetzung: vom ersten Schritt bis zum Regelbetrieb

    8. Praxisbeispiel: dauerhafte Betreuung bei Siemens Healthineers

    9. Risiken und Stolpersteine

    10. Wirtschaftlichkeit und Kennzahlen

    11. Wie sepp.med Sie unterstützt
    12. Häufige Fragen
    13. Glossar
    14. Quellen und Weiterführendes

Was Sie im Whitepaper erwartet

Die meisten Business Cases für den Eigenaufbau von Testkompetenz rechnen unvollständig. Das Whitepaper schließt genau diese Lücken.

  • TCO-Modell mit sechs versteckten Kostenblöcken des kompletten Eigenaufbaus, inklusive Kostenverteilungstabelle für QA-Automatisierungsingenieure
  • Entscheidungsraster mit Muss- und Kann-Kriterien für die eigene Make-or-Buy-Tendenz
  • Zwei bewährte Zusammenarbeitsmodelle: das klar umrissene Projekt und die dauerhafte Betreuung, auch kombinierbar
  • Praxisbeispiel Siemens Healthineers: automatisierte System-Stability-Tests in dauerhafter Betreuung seit Oktober 2016, mit Kundenstimme
  • Einordnung von KI-gestütztem Testen und Qualitätssicherung für KI-Systeme entlang IEC 62304, ISO 26262 und GAMP 5

Whitepaper anfordern

FAQs

  • Für IT- und Regulatory-Affairs-Verantwortliche sowie Projekt- und Testmanagement-Verantwortliche in regulierten Branchen, die eine Make-or-Buy-Entscheidung für Software-Test fundiert vorbereiten wollen.

  • 14 Kapitel von der Executive Summary bis zum Glossar. Kernaussagen auf einen Blick am Anfang, FAQ und Quellenverzeichnis am Ende geben einen schnellen Einstieg, ohne den vollen Umfang lesen zu müssen.

  • Ja: die Checkliste „Make-or-Buy-Schnellcheck Software-Test“ liefert in etwa zehn Minuten eine erste, begründete Tendenz. Wer direkt die vollständige Begründung, die durchgerechnete Kostenlogik und die beiden Zusammenarbeitsmodelle möchte, ist mit dem Whitepaper besser bedient. Beide Formate funktionieren unabhängig voneinander.

  • Auf aktuelle Studien und Reports, unter anderem Bitkom (2025) zum IT-Fachkräftemangel, den Google DORA-Report 2024, eine kontrollierte GitHub-Studie zu KI-Produktivität, den World Quality Report 2025-26 sowie einschlägige Normen wie IEC 62304, ISO 26262 und Automotive SPICE. Alle Quellen sind im Whitepaper vollständig belegt.

  • Direkt nach dem Absenden des Formulars gelangen Sie auf eine Seite mit dem Download-Link.

  • An Matthias Lutz, Business Development Consultant bei sepp.med, telefonisch unter +49 9195 931-239 oder Termin buchen.

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